Biografie

Xenia Lane (Andrea Ohm)

Andrea Ohm alias Xenia Lane

Andrea Ohm wurde im Oktober 1973 in Erding / Oberbayern geboren. Ihr ausser-ordentliches musikalisches Talent wurde ihr bereits durch ihren Vater, der als Musiker tätig war, gewissermassen in die Wiege gelegt. Wie viele der ganz grossen Talente in der Szene, gab die Musik bei Andrea schon als Kind den Ton an. Gerade mal neun Jahre alt, begann Andrea Ohm, alle Songs, selbst die schwierigsten – darunter auch solche von z.B. Céline Dion – erst mitzusingen, dann nachzusingen. Dabei entfaltete sie eine unglaubliche Disziplin und hat es bis heute durchgezogen, täglich gut und gerne 3 Stunden zu singen. Wo das hingeführt hat, kann man sich im höchsten Masse gerne – anhören. Als Teenager mit 15 Jahren lernte sie durch Zufall (oder war’s «Schicksal»?) Franz Troyan, den Schlagzeuger der Spider Murphy Gang kennen, der ihr Talent schnell erkannte und sie regelmäßig im Tonstudio singen ließ. Ein Glücksfall, wie es sich zeigen sollte: Dank Ihrem Ehrgeiz und der Zusammenarbeit mit Franz Troyan lernte Andrea Ohm viele weitere Musiker kennen u.a. Charly Glas, Oliver Simon, Drafi Deutscher, Chris de Burgh und andere Grössen des Musicbiz. In den folgenden Jahren war sie eine begehrte Studiosängerin und es folgten die ersten Liveauftritte. 1994 hatte Andrea bei der BMG Ariola Ihren ersten Single-Deal mit Lea D. and Cityman und es folgten Tourneen und Produktionen für andere namhafte Künstler sowie ein weiterer Vertrag, diesmal mit Koch Records.

Als Studiosängerin arbeitete Xenia Lane sowohl Anfang der 90er an den Aufnahmen für die Melodien der Sendung «Hugo» mit, einer interaktiven Gameshow im dama¬ligen Kabel-TV, wie auch an der Musik für die Serie „Anna und die Liebe“ von Sat.1, und sie wurde auch für den Gesang für Werbe¬aufträge engagiert. Heute ist «Xenia Lane» mit ca. 100 Auftritten jährlich und europaweit, ein fester Bestandteil der Live-Musikszene. Im neue Musikprojekt «Herzmond», ein deutsches Pop-Duo, stellt sie neben «PrinzD», den weiblichen Part.

Schon lange ist Andrea Ohm ausschliesslich nur als «Xenia Lane» unterwegs, aber anders als bei anderen Künstlerinnen/Künstlern, hat sich ihr Künstlername unbe-absichtigt auch ins Privatleben «eingeschlichen», und so hat es sich «eingebürgert», dass sie heute und schon seit vielen Jahren von Freunden und Bekannten, ja selbst in der Familie, nur als «Xenia» angesprochen wird, und daran ist auch nie jemand angeeckt. Tun wir’s auch nicht und respektieren es in unserer grosszügigen Art und wünschen Xenia Lane auf der neuen Schiene «Herzmond» viel Erfolg. Dass sich ihre Stimme – mit ihrem Wiedererkennungswert und mit dieser Persönlichkeit dahinter, in der Musikszene abheben und durchsetzen wird, daran besteht kein Zweifel, hat man Xenia Lane erst einmal live erlebt oder eine Studioaufnahme von ihr gehört!

PrinzD (Dennis Wolff)

«PrinzD» alias Dennis Wolff

1994 geboren als Dennis, war «PrinzD» ein wohlbehütetes und nicht nur bei der Verwandtschaft allseits beliebtes Kind, das von seiner Umgebung gerne «Prinz» genannt wurde. Aus dem «kleinen Prinz» wurde der Musiker «PrinzD», nachvollziehbar und originell.

Aber deswegen wurde aus dem kleinen Dennis kein verwöhnter Bengel, der es sich später als Erwachsener leichtmachen würde, ganz im Gegenteil. Anstatt sich auf den Lorbeeren seiner Lehre als Sanitärtechniker auszuruhen, arbeitet Dennis Wolff heute als Leiharbeiter, um sich in möglichst viele Berufe und Tätigkeiten einen Einblick zu verschaffen; und in seiner Freizeit ist Dennis gerne mit seinen Kumpels unterwegs. Vielseitigkeit, die ihm also nicht nur im Alltag zum Vorteil reicht, sondern auch in der Musik.

Unter seinem Pseudonym «PrinzD» geht er heute Richtung Rap, ein von ihm ganz bewusst gewählter Musikstil, im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen, die mehr auf Trend setzen. Rap ermöglicht ihm, sich musikalisch in einem direkten Dialog zu den Themen und Menschen zu äussern und sich in beide hineinzuversetzen.  Und irgendwie sieht Dennis Wolff sein künstlerisches Engagement als «PrinzD» auch aus der Sicht von «Selbsterkenntnis», mit seinen Worten gesprochen: «Auftritte und Konzerte als Rapper sind immer auch ein bisschen «Selbst-Therapie» in «Kommunikation und Begegnung mit Menschen».

Seine Arbeit im Duo wird anders aufbereitet sein, obwohl auch dort und in vollem Einklang mit dem Projekt, der «Rapper» in ihm hörbar wird. Als die eine Hälfte von «Herzmond» ergänzt PrinzD mit seiner Mischung – mal melancholisch erzählt, mal deftig gerappt, in herausragender und feinfühliger Weise seine Gesangspartnerin Xenia Lane, den weiblichen Part von «Herzmond».

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